
Die GERRY WEBER International AG hat sich in den vergangenen Jahren vertikal aufgestellt und deckt von der Kollektionsidee bis zum Verkauf am Point of Sale die gesamte Wertschöpfungskette ab. Die Vertikalisierung ist bei GERRY WEBER heute voll in das laufende Tagesgeschäft integriert: Kollektionen wurden gestrafft, Prozesse optimiert und Kompetenzen zielgerichtet gebündelt. Am Headquarter in Halle/Westfalen wurde für die Mitarbeiter ein neues Kreativcenter geschaffen, das auf die veränderten Abläufe abgestimmt ist, die Zusammenarbeit durch kürzere Wege optimiert und in offener, kreativer Atmosphäre Synergien zwischen den Teams schafft.
Teil und besonderer Schwerpunkt dieser erfolgreichen Vertikalisierungsstrategie ist die noch intensivere Zusammenarbeit mit Fachhandels-Partnern über neue, vertikale Partnerschaftskonzepte. Über das eigene Vertriebssystem, die HOUSES OF GERRY WEBER, sowie eine EDV-Anbindung mit einem Großteil der Partner erhält das Unternehmen wertvolle Informationen über den Erfolg der Kollektionen im Geschäft.
Ein Gewinn für beide Seiten: Der gesamte Zyklus der Produktentwicklung ist besser abgestimmt, Trends können schneller aufgegriffen und die Flächen noch bedarfsgerechter geführt werden. Die Markenbekanntheit wird durch einen einheitlichen Auftritt unterstützt, zudem profitiert der Fachhandel von der Strahlkraft einer starken Marke.
„Unsere Marken haben heute international einen hohen Bekanntheitsgrad. Wir haben alle Konzernmarken unter einem Dach konzentriert und decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Kollektionserstellung bis zum Point of Sale ab. Damit haben wir eine Alleinstellung am Markt erreicht und sind optimal aufgestellt, um unsere Wachstumsziele zu erreichen. Wer keine eigenen Stores betreibt, weiß nicht, wie Kunden auf einzelne Produkte reagieren.“
Gerhard Weber, Vorstandsvorsitzender

