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Nachhaltige DIY-Tipps von GERRY WEBER

5 Fashion-Hacks

... die Ihrer Kleidung ganz einfach
zu neuem Glanz verhelfen!
Auf mehr Nachhaltigkeit zu achten bedeutet vor allem den eigenen Umgang mit "kaputten" Sachen zu überdenken. Einst geliebte Kleidung beim kleinsten Makel zu entsorgen, tut nicht nur der Umwelt weh also geben Sie Ihren kaputten Lieblingsstücken noch eine Chance!


Die einfachsten S.O.S.-Tipps auf einen Blick:

1. Erste Hilfe bei Flecken

Blutflecke, Schokoladenflecken oder Kaffeeflecken: Malheure passieren, doch wie macht man den Schaden wieder rückgängig? Bei Blutflecken hilft nur das schnelle Bad in kaltem (!) Wasser und die anschließende Reinigung gemäß des Pflegeetiketts. Bei Schokolade muss der Fleck vorbehandelt werden. Reiben Sie ein bisschen Waschmittel mit einer Zahnbürste in den Stoff ein, lassen Sie das Ganze fünf bis zehn Minuten einwirken und waschen Sie es anschließend mit kaltem (!) Wasser aus. Danach das Kleidungsstück wie gewohnt in die Waschmaschine geben.

Morgens noch nicht ganz wach und schon landet der halbe Kaffee auf der frischen Bluse... Erste Hilfe: Tupfen (nicht reiben) Sie den Fleck mit einem Stück Küchenpapier oder einem Tuch ab. Tränken Sie den Fleck danach in weißen Essig und spülen Sie das Ganze mit kaltem Wasser mehrmals aus. Vertrauen Sie die Bluse danach bei einer niedrigen Temperatur der Waschmaschine an – und dann am besten direkt einen neuen Kaffee kochen.
Tipps für einen nachhaltigen Kleiderschrank

2. Klemmende Reißverschlüsse

Der Reißverschluss klemmt mal wieder? Einfacher Trick: Reiben Sie den verhakten Reißverschluss mit Kerzenwachs oder einem Stück Seife ein und bewegen Sie ihn ein wenig hin und her, um die Schmiere zu verteilen. Danach die Reste entfernen, um Fleckenbildung zu vermeiden.

Alternativ können Sie den Reißverschluss auch mit einem Bleistift bemalen, der darin enthaltene Grafit löst die klemmende Stelle.

3. Zu enge oder kleine Schuhe weiten

Im Laden haben sie doch so gut gepasst... doch manchmal stellt man Zuhause fest, dass die Länge zwar passt, doch am kleinen Zeh drückt es nach ein paar Minuten doch ganz unangenehm. Gegen dieses Dilemma hilft ein einfacher Trick: Laufen Sie die Schuhe vor dem ersten Tragen in der Wohnung ein – und zwar mit feuchten Wollsocken! Sobald die Socken wieder trocken sind, müssen Sie nur noch einmal kurz über die Schuhe föhnen und schon haben Sie die entscheidenden Millimeter für ein angenehmes Tragegefühl dazugewonnen.
Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

4. Kaugummis entfernen

Einmal kurz nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Man ist in ein ekliges Kaugummi getreten oder hat sich mit seiner Lieblingsjeans aus Versehen in eins hineingesetzt. Doch keine Panik, Kälte löst das klebrige Problem ganz schnell: Packen Sie den betroffenen Schuh oder das Kleidungsstück in einen Plastikbeutel und drücken Sie das Plastik für ein paar Sekunden fest gegen das Kaugummi, bis es daran haftet.
Das Ganze kommt für ein bis zwei Stunden ins Gefrierfach, sodass das Kaugummi schließlich am Plastikbeutel festgefroren ist. Mit einem Buttermesser lässt es sich nun ganz leicht von der Kleidung entfernen.

5. Verlorene Kordeln wieder einfangen

Hoodies sind bequem und immer eine gute Wahl für lässige Casual Outfits, doch sie haben einen Haken: Die verflixte Kordel in der Kapuze verschwindet liebend gerne im Tunnelzug und lässt sich nicht mehr herausziehen. Schnelles Einfädeln ist jedoch ganz leicht, ein Strohhalm macht's möglich: Ziehen Sie die Kordel komplett aus der Kapuze, fädeln sie diese in den Strohhalm und nehmen Sie das Ende doppelt, sodass Sie den Strohhalm durch die Kapuze schieben können. Der Fashion-Hack kann übrigens auch bei Jogginghosen und allen anderen Kleidungsstücken mit durchgehendem Tunnelzug angewendet werden und lässt sich am besten mit Strohhalmen aus festem Material wie Metall oder Holz umsetzen (diese sind ja sowieso umweltfreundlicher).