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Woher kommt meine Kleidung?

Nachhaltigkeit: Woher kommt meine Kleidung?

Woher kommt meine Kleidung?

Ein nachhaltiger Lifestyle erkämpft sich einen immer höheren Stellenwert im gesellschaftlichen Leben. Dazu gehören zum einen nachhaltige Mode, die ressourcenschonend mit Naturmaterialien hergestellt wird, zum anderen rücken aber auch die Produktionsbedingungen in den Vordergrund. Woher kommt meine Kleidung? ist eine immer häufiger gestellte Frage. Zur Zeit wird noch ein Großteil der Kleidung kostengünstig in Ländern wie Bangladesch, Indien oder China hergestellt. Dabei lassen die Zustände in den Fabriken vor Ort mehr als zu Wünschen übrig: Geringe Löhne, die nicht zum Leben reichen, unmenschliche Arbeitsbedingungen und dramatische Umweltverschmutzungen in der Produktion sind häufig an der Tagesordnung.

Wie kann man also sicher sein, dass man ein fair hergestelltes Produkt kauft? Um Mode mit einem guten Gefühl tragen zu können, gibt es verschiedene Qualitätssiegel und Zertifikate, die eine transparente Lieferkette garantieren und hohe soziale Standards voraussetzen.
Alles über die wichtigsten Siegel erfahren Sie hier auf einen Blick:

Nachhaltigkeit bei GERRY WEBER: GOTS

GOTS: Transparenz bis
in die letzte Naturfaser

GERRY WEBER ist GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifiziert. Dieser weltweit führende Standard garantiert die Verwendung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern.
GOTS ermöglicht es uns, Ihnen Produkte anzubieten, die über die gesamte textile Produktionskette überprüft und zertifiziert werden und dabei umfangreiche Sozialkriterien einhalten.

Die Anforderungen:

  • Textilprodukte müssen zu mindestens 70% aus biologisch erzeugten Naturfasern bestehen.
  • Chemische Zusätze, wie z.B. Farbstoffe und Hilfsmittel, müssen bestimmte umweltrelevante und toxikologische Kriterien erfüllen.
  • Alle Verarbeitungsbetriebe müssen soziale Mindestkriterien erfüllen.
  • Der Standard deckt Herstellung, Konfektion, Verpackung, Kennzeichnung, Handel und Vertrieb aller Textilien ab.
Nachhaltigkeit bei GERRY WEBER: Bioré

bioRe®
Sustainable Textiles:
100% nachverfolgbar

Alle Kleidungsstücke, die mit dem Qualitätslabel bioRe® Sustainable Textiles versehen sind, werden aus hautfreundlicher Bio-Baumwolle fair und CO2-neutral produziert. Diese werden in Zusammenarbeit mit dem in der Schweiz ansässigen Textilunternehmen Remei AG hergestellt, der Rohstoff stammt aus den Anbauprojekten der bioRe® Stiftung in Indien und Tansania.
bioRe®

Was macht die bioRe® Baumwolle so einzigartig?

bioRe®

Sie kennen den Ursprung der Baumwolle

bioRe® Baumwolle stammt aus den Anbauprojekten bioRe® Indien und bioRe® Tansania.
bioRe®

Transparente Produktion

Von dort aus lässt sich jeder Produktionsschritt lückenlos nachverfolgen – angefangen bei den Baumwollsamen, die frei von Genmanipulation sind.
biore

Sie stärken die Biobäuerinnen und -bauern

Die Bäuerinnen und Bauern, die in den Bio-Baumwoll-Anbauprojekten der bioRe® Stiftung arbeiten, bringen sich partizipativ ein und verstehen sich als selbstständige Mitglieder einer Gemeinschaft. Ihre Autonomität fördert die Remei AG durch eine Prämie von 15% über dem konventionellen Marktpreis für Baumwolle, eine Abnahmegarantie und die Vorfinanzierung des Saatguts.
bioRe®

Bio-Baumwolle im Einklang mit der Natur

bioRe® Bio-Baumwolle wird ohne den Einsatz von chemisch synthetisch hergestellten Pestiziden und Düngemitteln von Kleinbauern kontrolliert biologisch angebaut.

Diese Form des Anbaus fördert die Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität und erhält natürliche Ressourcen, wie Boden, Wasser und Luft.
biore Nachverfolgung

So funktioniert
das Tracking:

Mit dem Kauf eines bioRe®-Kleidungsstückes erhalten Sie als Kundin einen transparenten Einblick in die faire und CO2-neutrale Lieferkette. Unter www.biore.ch können Sie die eingenähte Traceability-Nummer eingeben und alle Produktionsschritte vom Baumwollanbau bis hin zur giftfreien Produktion nachverfolgen.

Die Lieferkette kann ebenfalls mithilfe eines QR-Codes auf dem Pflegeetikett zurückverfolgt werden.
Nachhaltigkeit bei GERRY WEBER: Amfori

amfori:
Frei, fair und
nachhaltig arbeiten.

GERRY WEBER ist seit 2010 Mitglied der amfori Business Social Compliance Initiative (BSCI), um unseren eigenen Mitarbeitern und den Mitarbeitern unserer Lieferanten faire und nachhaltige Arbeitsbedingungen bieten zu können. Diese Initiative dient der Überprüfung und Verbesserung von sozialen Standards sowie der Arbeitsbedingungen bei Zulieferern und Farmen in einer weltweiten Wertschöpfungskette.

Gemeinsam mit dem weltweit führenden Unternehmensverband für freien und nachhaltigen Handel setzen wir uns für praktikable Lösungen zur Qualitätssicherung und stetigen Verbesserung ein. Zudem sind unsere Lieferanten verpflichtet die Sozialstandards des amfori BSCI Code of Conduct einzuhalten.
Nachhaltigkeit bei GERRY WEBER: OekoTex

OEKO-TEX
für ökologische Qualität

Wir stellen unsere Kleidung nach den strengen Standards der BSCI oder dem OEKO-TEX Standard 100 her. Mit letzterem gewährleisten wir, dass unsere Artikel humanökologisch unbedenklich sind und alle Bestandteile wie beispielsweise Fäden oder Knöpfe auf Schadstoffe geprüft wurden.
Mode Lexikon: Faire Mode Logo

Fur Free Retailer – Verzicht auf Echtpelz

GERRY WEBER verzichtet auf den Einsatz von Echtpelz und nimmt seit 2015 am internationalen „Fur Free Retailer“-Programm teil. Wir setzen ausschließlich Webpelze ein und halten uns damit an die gegenüber Tier­schutz­ver­bän­den aus­ge­spro­che­ne Selbst­ver­pflich­tung.

Wir verzichten ebenfalls auf den Einsatz von Angorawolle, da die artgerechte Haltung der Kaninchen in der Pelzproduktion nicht gewährleistet werden kann. Ebenso wenig verwenden wir Federn und Daunen aus Lebendrupf oder aus der Stopfleberproduktion. Wir verpflichten unsere Lieferanten dazu, alle nationalen und internationalen Gesetze und Regelungen zur artgerechten Tierhaltung einzuhalten. Ab 2020 wird der Einsatz von Mohair eingestellt. Leder und Felle verwenden wir ausschließlich aus Nutztierhaltung, d.h. von Tieren, die nicht speziell zur Ledernutzung gezüchtet worden sind.

GERRY WEBER untersagt zudem jegliches Mulesing bei Schafen. Hierbei handelt es sich um ein schmerzhaftes operatives Verfahren ohne Schmerzausschaltung, bei dem die Haut rund um den Schwanz des Tieres entfernt wird, um die Tiere vor dem Befall durch eine aggressive Fliegenart zu schützen.

Unser Verhaltenskodex

Wir haben uns strenge ökologische Standards gesetzt. Alle unsere Lieferanten müssen als Grundlage der Geschäftsbeziehung eine Vereinbarung zur Einhaltung der sozialen und ökologischen Standards unterzeichnen. Die Einhaltung der Standards wird bei den Lieferanten regelmäßig überprüft. Zudem haben wir einen Verhaltenskodex entwickelt, der verantwortungsbewusstes Handeln zu einem festen Bestandteil unserer täglichen Arbeit erklärt.