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Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Kleiderschrank
GO GREEN

Einfache Tipps
für mehr Nachhaltigkeit
im Kleiderschrank

Mehr Nachhaltigkeit im Alltag: Was können Sie tun?

Kleine Schritte, große Wirkung! Umweltbewusster shoppen, die Anzahl der Retouren bei Online-Bestellungen möglichst klein halten und auf Naturmaterialien achten sind die ersten Schritte in Richtung eines nachhaltigen Kleiderschranks. Doch nicht nur beim Shoppen können Sie viel bewirken: Selbst kleine Änderungen unserer Verhaltensmuster wie intensivere Pflege von Kleidung und Schuhen, Upcycling oder Reparaturen haben einen großen positiven Effekt.

Für Ihren Weg zu einem nachhaltigeren Kleiderschrank haben wir einfache Tipps zusammengefasst, mit denen Sie ganz persönlich Ihren Beitrag für eine grünere Welt leisten können.

Nachhaltigkeit im Kleiderschrank

Auf Qualität achten

In einer nachhaltigen Garderobe ist vor allem eines entscheidend: Gute Qualität! Minderwertige Stoffe und schlechte Verarbeitung führen verfrüht zu verwaschenen Stoffen, Löchern oder Verformungen und verkürzen so die Lebensdauer der einzelnen Kleidungsstücke. Investieren Sie lieber in langlebige Stücke und hochwertige Qualität. So machen Sie nicht nur der Umwelt eine Freude, sondern ersparen sich selbst auch viel Frust vor dem Kleiderschrank.

Nachhaltige Materialien bevorzugen

Mehr Nachhaltigkeit im Kleiderschrank erreichen Sie auch durch die Auswahl nachhaltiger Materialien. Damit sind hauptsächlich Naturmaterialien wie Leinen, Bio-Baumwolle oder Hanf gemeint, aber auch recycelte Stoffe und schonende Färbemethoden leisten ihren Beitrag.

Für die Herstellung der biologisch abbaubaren Stoffe werden deutlich weniger Energie und Wasser verbraucht und zudem punkten sie mit einer großen Atmungsaktivität.

Nachhaltigkeit im Kleiderschrank

Auf Basics setzen

Wussten Sie schon, dass wir im Schnitt 60 Kleidungsstücke im Jahr neu kaufen? Das Problem: Unsere neuen Schätze tragen wir mittlerweile über einen immer kürzer werdenden Zeitraum. Geshoppt, getragen, nicht mehr modern, aussortiert – klingt nicht sehr nachhaltig, oder?

Immer wieder neue und vor allem zeitlose Outfits zu kombinieren funktioniert ganz einfach, wenn Sie dabei auf die richtigen Basics setzen. Investieren Sie in vielfältig kombinierbare Klassiker, die Sie das ganze Jahr über tragen können: Eine gut sitzende Blue Jeans, eine weiße Bluse und ein klassischer Blazer sind echte Allrounder, auf die Sie in Ihrem Schrank nicht verzichten sollten.

Kleidung pfleglich behandeln

Je besser Sie Ihre Kleidung pflegen, desto länger bleibt sie Ihnen auch erhalten. Denken Sie jetzt "Das kann doch nicht so viel ausmachen."? Oh, doch! Die Lebensdauer eines Pullovers können Sie mit Sorgfalt und Pflege um bis zu 9 Monate verlängern. Dadurch verringert sich dessen schädlicher Einfluss auf die Umwelt bereits um 20-30%!

Pflege-Starterpaket in 3 einfachen Schritten:

  1. Lüften statt waschen: Bei jedem Waschgang nutzen sich Ihre Kleidungsstücke ab, gegen unangenehme Gerüche hilft manchmal aber schon ein wenig Frischluft.
  2. Beachten Sie vor dem Waschen unbedingt die Anleitungen im Pflegeetikett, um Qualität, Passform und Farbe Ihrer Kleidungsstücke möglichst lange zu erhalten.
  3. Schonende Aufbewahrung: Greifen Sie zu Holz- oder Stoffbügeln statt zu Drahtbügeln. Drahtbügel sind zwar platzsparender, doch sie reißen auch schnell mal ein Loch in die Kleidung.


Nachhaltigkeit beim Einkaufen

Gezielter online shoppen

Wer kennt es nicht... Man hat sich in eine Hose verliebt, ist sich bei der Größe aber unsicher. Logischer Schritt: Man bestellt alles in zwei Größen. So weit, so bequem. Jedoch bedeutet das im Umkehrschluss, dass bei diesen Bestellungen immer auch ein Paket zurückgeschickt werden muss, was natürlich nicht gut für die CO2-Bilanz ist.
Tipps für mehr Nachhaltigkeit: FitFinder
Unser Tipp: Nutzen Sie unseren FitFinder! Mit ein paar Angaben ist das hilfreiche Tool in der Lage, Ihnen automatisch die passende Größe neben jedem unserer Produkte anzuzeigen.

Testen Sie den FitFinder – so sparen Sie sich den Frust einer Retoure und machen der Umwelt eine Freude!


Auf nachhaltigen Versand achten

Karton ist nicht gleich Karton! Auch bei der Auswahl der Online-Shops können Sie umweltbewusst agieren, indem Sie sich zuvor über die Versandbedingungen informieren. Um die Umwelt zu schonen, verwendet GERRY WEBER für Lieferdokumente größtenteils Papier aus Recyclingquellen (87%). Außerdem setzen wir wasserbasierte Druckfarbe ein, die ökologisch abbaubar ist. Unsere Kartonagen stammen aus nachhaltiger Waldwirtschaft und sind sogar FSC® zertifiziert.
Tipps für einen nachhaltigen Kleiderschrank

Eigene Tragetaschen mitnehmen

Nicht nur online, sondern auch in den Geschäften macht sich ein Umschwung in unserem Konsumverhalten bemerkbar. War es vor ein paar Jahren noch völlig normal, sich in jedem Laden kostenlos eine Plastiktüte nach der anderen zum Verstauen von Kleidung oder Essen geben zu lassen, werden für die ökologisch schädlichen Tüten nun Gebühren verlangt und nachhaltige Alternativen sind auf dem Vormarsch.

Ob es nun der gute alte Stoffbeutel sein soll oder ein modischer Netzbeutel: Die umweltfreundlichen Tragemöglichkeiten passen in jede Handtasche und machen Ihren Einkauf grüner!


5 nachhaltige Fashion-Hacks:

Auf mehr Nachhaltigkeit zu achten bedeutet vor allem den eigenen Umgang mit "kaputten" Sachen zu überdenken. Einst geliebte Kleidung beim kleinsten Makel zu entsorgen, tut nicht nur der Umwelt weh also geben Sie Ihren kaputten Lieblingsstücken noch eine Chance!

Die einfachsten S.O.S.-Tipps auf einen Blick:

1. Erste Hilfe bei Flecken

Blutflecke, Schokoladenflecken oder Kaffeeflecken: Malheure passieren, doch wie macht man den Schaden wieder rückgängig? Bei Blutflecken hilft nur das schnelle Bad in kaltem (!) Wasser und die anschließende Reinigung gemäß des Pflegeetiketts. Bei Schokolade muss der Fleck vorbehandelt werden. Reiben Sie ein bisschen Waschmittel mit einer Zahnbürste in den Stoff ein, lassen Sie das Ganze fünf bis zehn Minuten einwirken und waschen Sie es anschließend mit kaltem (!) Wasser aus. Danach das Kleidungsstück wie gewohnt in die Waschmaschine geben.

Morgens noch nicht ganz wach und schon landet der halbe Kaffee auf der frischen Bluse... Erste Hilfe: Tupfen (nicht reiben) Sie den Fleck mit einem Stück Küchenpapier oder einem Tuch ab. Tränken Sie den Fleck danach in weißen Essig und spülen Sie das Ganze mit kaltem Wasser mehrmals aus. Vertrauen Sie die Bluse danach bei einer niedrigen Temperatur der Waschmaschine an  und dann am besten direkt einen neuen Kaffee kochen.
Tipps für einen nachhaltigen Kleiderschrank

2. Klemmende Reißverschlüsse

Der Reißverschluss klemmt mal wieder? Einfacher Trick: Reiben Sie den verhakten Reißverschluss mit Kerzenwachs oder einem Stück Seife ein und bewegen Sie ihn ein wenig hin und her, um die Schmiere zu verteilen. Danach die Reste entfernen, um Fleckenbildung zu vermeiden.

Alternativ können Sie den Reißverschluss auch mit einem Bleistift bemalen, der darin enthaltene Grafit löst die klemmende Stelle.

3. Zu enge oder kleine Schuhe weiten

Im Laden haben sie doch so gut gepasst... doch manchmal stellt man Zuhause fest, dass die Länge zwar passt, doch am kleinen Zeh drückt es nach ein paar Minuten doch ganz unangenehm. Gegen dieses Dilemma hilft ein einfacher Trick: Laufen Sie die Schuhe vor dem ersten Tragen in der Wohnung ein – und zwar mit feuchten Wollsocken! Sobald die Socken wieder trocken sind, müssen Sie nur noch einmal kurz über die Schuhe föhnen und schon haben Sie die entscheidenden Millimeter für ein angenehmes Tragegefühl dazugewonnen.
Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

4. Kaugummis entfernen

Einmal kurz nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Man ist in ein ekliges Kaugummi getreten oder hat sich mit seiner Lieblingsjeans aus Versehen in eins hineingesetzt. Doch keine Panik, Kälte löst das klebrige Problem ganz schnell: Packen Sie den betroffenen Schuh oder das Kleidungsstück in einen Plastikbeutel und drücken Sie das Plastik für ein paar Sekunden fest gegen das Kaugummi, bis es daran haftet.
Das Ganze kommt für ein bis zwei Stunden ins Gefrierfach, sodass das Kaugummi schließlich am Plastikbeutel festgefroren ist. Mit einem Buttermesser lässt es sich nun ganz leicht von der Kleidung entfernen.

5. Verlorene Kordeln wieder einfangen

Hoodies sind bequem und immer eine gute Wahl für lässige Casual Outfits, doch sie haben einen Haken: Die verflixte Kordel in der Kapuze verschwindet liebend gerne im Tunnelzug und lässt sich nicht mehr herausziehen. Schnelles Einfädeln ist jedoch ganz leicht, ein Strohhalm macht's möglich: Ziehen Sie die Kordel komplett aus der Kapuze, fädeln sie diese in den Strohhalm und nehmen Sie das Ende doppelt, sodass Sie den Strohhalm durch die Kapuze schieben können. Der Fashion-Hack kann übrigens auch bei Jogginghosen und allen anderen Kleidungsstücken mit durchgehendem Tunnelzug angewendet werden und lässt sich am besten mit Strohhalmen aus festem Material wie Metall oder Holz umsetzen (diese sind ja sowieso umweltfreundlicher).