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Balance im Kopf durch Meditation
SELF-CARE WEEK

Meditation

Die Balance im Kopf finden
17.01.2022

Liebe GERRY‘s,

willkommen im neuen Jahr! Zeit, um sich auf Neues zu fokussieren. Zeit, um sich selbst zu balancieren. Zeit, für unsere Self-care Week! Wir haben uns etwas ganz Besonderes für diese Woche überlegt und starten direkt mit fünf Beiträgen zum Thema Self-care durch. Juhu! Lassen Sie uns direkt von oben anfangen und heute mit unserem Kopf beginnen.

Wir alle nehmen uns Anfang des Jahres immer einiges vor. Wer kennt es nicht: Wir haben neue Ziele, neue Herausforderungen stehen uns bevor, wir möchten Dinge anders machen oder uns von gewissen Altlasten lösen. Am besten beschließen wir solche Dinge natürlich immer mit einem klaren Kopf. Dafür benötigen wir Konzentration. Aber wie können wir uns langfristig gut konzentrieren? Wenn bei Ihnen jetzt schon das Gedankenkarussell angegangen ist, während Sie Schlagworte wie „Ziele“, „Herausforderungen“ oder „Altlasten“ gelesen haben, dann fehlt Ihnen vermutlich gerade der Fokus. Das liegt daran, dass wir uns zu häufig auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren wollen. Am Ende haben wir vieles angefasst, aber nichts davon so richtig zufriedenstellend beendet. Eine hilfreiche Art, um die Konzentration zu fördern und Ihre Vorhaben konkret und fokussiert anzugehen und in die Tat umzusetzen, ist die Meditation. Also, let’s meditate!

1. Finden Sie Ihren Platz

Suchen Sie sich einen stillen Ort, an dem Sie ungestört sind. Machen Sie es sich bequem und legen Sie ein Kissen, eine Decke oder eine Yogamatte aus. Wo auch immer es ist, stellen Sie sicher, dass Sie Ruhe finden. Stellen Sie sich am besten einen Timer von 10 Minuten, um sich während der Mediation nicht fragen zu müssen, wie viel Zeit noch bleibt.

2. Die Position

Setzen Sie sich in eine für Sie bequeme Position: Das kann ein Schneidersitz sein oder auf einem Stuhl, sogar im Stehen können wir meditieren.

3. Ja, dieses Chaos im Kopf ist normal

Am Anfang werden Sie beobachten, dass Ihre Gedanken wild umhertreiben. Da ist SO viel, was in Ihrem Kopf Platz einnimmt. Darum sind Sie hier. Um genau diese Gedanken zu sortieren. Und vergessen Sie nicht: Es ist normal, wenn Sie während der Meditation verschiedene Gefühle durchleben!

4. Atmen!

Fokussieren Sie sich während der Mediation in erster Linie auf Ihren Atem. Tief ein- und ausatmen. Folgen Sie dem natürlichen Verlauf Ihrer Atmung. Atmen Sie – Ein. Aus. Ein Gedanke kommt? Nicht schlimm, besinnen Sie sich danach wieder sanft zurück auf Ihren Atem. Mehr brauchen Sie nicht machen.

5. Energie sammeln und Konzentration langfristig mitnehmen

Während der Mediation werden Sie neue Kraft schöpfen, die Sie natürlich ganz bewusst mit in den Alltag nehmen sollen. Nehmen Sie sich also die Zeit und springen Sie nicht gleich auf, wenn die Meditation vorbei ist.
Ergänzend dazu geht es morgen direkt weiter mit unserem Geist und der Kraft der positiven Glaubenssätze. Stay tuned!
WE ARE GERRY Blog

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