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Greta Silver Kolumne

Greta Silver Kolumne bei GERRY WEBER

Greta Silver

Bestsellerautorin Greta Silver inspiriert uns monatlich mit ihrer exklusiven Kolumne und gibt Tipps, wie wir mit einer neuen Einstellung die Fülle des Lebens genießen können.

Gretas greatest Tipps – Teil 8: Schönheit

Fühl Dich schön

Winter adé?! Okay, wir hatten richtige Wintertage – blauer Himmel mit dickem Schnee – so wie früher – hab es genossen, versprochen. Aber hey, was geht jetzt los – was für eine Befreiung ist der Frühling. Ich mag es gar nicht zugeben – möchte jede Phase des Jahres gleichwertig sehen – aber das geht nur aus der Ferne. Wenn der Frühling Besitz ergreift, dann sind die Sinne scharf gestellt, dann gibt’s kein Halten mehr. Jedes noch so kleine Grün wird bejubelt – jede entdeckte Blüte schnell weitererzählt.

Und mit der Natur blühen auch wir wieder auf: Raus aus der dicken Klamotte, rein in Kleider & Ballerina oder Jeans & Turnschuhe (und wer es gerne besonders chic hat, holt auch wieder die Pumps aus dem Schrank). Doch aus dem Schrank kommen auch – mit dem Frühling – die Selbstzweifel. Da wird der Winter- oder aktuell „Corona-Speck“ moniert. Wir selbst spucken uns in die Suppe: „Kann ich den kurzen Rock überhaupt tragen?“, „Bin ich nicht zu alt für den knallgelben Parker?“ Wir kennen sie alle, diese kleinen, manchmal überaus nervig lauten Stimmen im Ohr, die uns erzählen wir seien nicht schön genug, attraktiv genug, sexy genug. Und am besten sollten wir uns wieder in die dicke Winterklamotte schmeißen, damit es niemand merkt. Stopp!

Jede von uns ist schön genug, gut genug, attraktiv genug. Und heute gibt es 2 Tipps wie wir das auch fühlen und ausstrahlen. Raus in die verliebte Jahreszeit und das bitte frühlingsschön!

Tipp 1: Mode? Ja! Aber anders

Ob ihr es glaubt oder nicht: Jahrelang war ich dem Mode-Wahn erlegen. Dabei habe ich alles mitgenommen: Jede Hosenpassform und Rocklänge genauso wie Keilabsätze und Schulterpolster. Und selbstverständlich habe ich all das auch wieder genauso schnell mit dem nächsten Trend abgelegt. Verrückt ist: Es kommt alles wieder. Und weil ich es doch bereits abgelegt habe, hatte ich eine ganze Weile so gar keine Lust mehr darauf. Ich bin rausgewachsen aus der Mode und reingewachsen in meinen ganz eigenen Stil. Heute trage ich was mir gefällt, was sich gut anfühlt, was mir Bewegungsfreiheit für meine vielen Gesten gibt und mich strahlen lässt. Mal knallt die Farbe und mal darf es ruhiger zugehen – je nach Stimmung. Und die aktuelle Mode? Die darf wieder sein und nervt auch so gar nicht mehr. Denn: Sie inspiriert mich, ergänzt das eine oder andere Outfit und schafft Abwechslung. Aber sie hat mich nicht mehr im Würgegriff. Sie gestattet mir, mich schön zu fühlen.

Tipp 2: Kleine „Ich-fühl-mich-schön“-Übung

Ach na klar, kenne ich diese selbstkritischen Momente, in denen nichts passt. Die Haare pochen auf Mitspracherecht, die Augen gucken müde aus der Wäsche und reiben mir die schlaflose Nacht unter die Nase. Ist doch ok. Gehört dazu. Nicht ok ist jedoch, nur noch die Makel und Problemzonen zu sehen. Das haben weder Dein Körper noch Dein ganzes Sein verdient. Also los! Finde mindestens 3 oder lieber 5 Dinge, die schön an Dir sind – und wenn es heute eben „nur“ die Unterarme, Fingernägel und gut geformten Ohrläppchen sind. Morgen ist es wieder das ganze Gesicht, die kräftigen starken Oberarme (die schon viel getragen haben) und ja – an manchen Tagen sogar der ganze Körper. Wirst sehen!

Lasst uns gemeinsam mit dem Frühling aufblühen. Ach, und übrigens nicht vergessen: Erwarte das Beste vom Leben – es steht Dir zu!

Herzlichst, Greta

Gretas greatest Tipps – Teil 7: Chancen erkennen

Jetzt Chancen sehen – wie geht das

Wir leben irgendwie im Ausnahmezustand. Vieles kam anders als gedacht. Die ganze Bandbreite – von bedrohlich bis hin zu neuen Wegen. Es ist mir in meinem Leben jedoch schon öfter passiert – das Leben geht weiter – nur anders. Was damals bedrohlich aussah – so als wäre das Leben vor die Wand gefahren – stellte sich später als neue Chance heraus. Wenn man mittendrin ist im Desaster, erscheint es unmöglich – doch hier möchte ich Mut machen und auch meine Hochachtung ausdrücken – es ist kein Kinderspiel. Es geht hier nicht um die rosa Brille – es geht um Deine Entscheidung jeden Morgen: wo kannst Du Chancen sehen. Das gelingt besser, wenn Du einmal „ja“ sagst, zu dem was jetzt in Deinem Leben passiert.

Tipp 1: Vorfreude & Dankbarkeit – es kommt einfach nicht aus der Mode – es schärft die Sinne.

Nein, es ist nicht abgedroschen, es ist brandaktuell. Angst lässt das Gehirn nur in vertrauten alten Bahnen laufen, weiß die Hirnforschung, doch Du brauchst die volle Ladung Kreativität. Du selbst entscheidest über Deine Gedanken. Das ist nicht die lockerste aller Übungen auf der Sportmatte unseres Lebens – daher hier kleine Gedankenstützen. Starte bewusst in den Tag und freue Dich schon auf 3 Dinge. Ob es die warme Dusche ist oder der gemütliche Kaffee – irgendwo anfangen. Vorfreude hebt Deine Stimmung. Und vor dem Einschlafen für mindestens 3 Dinge dankbar sein – ob Du einen lieben Gruß von jemandem bekommen hast oder für Dein kuscheliges Bett oder ob Dein Lieblingskäse vorrätig war, fang‘ einfach an. Die Übung verändert Deine Emotionen.

Tipp 2: Raus aus eingefahrenen Bahnen

Wenn mir Menschen sagen: „Nichts wird mehr so sein, wie es vorher war…“, antworte ich: „Gott sei Dank!“. Denn hier mal Klartext: Das Hamsterrad war nicht mehr witzig, oder? Corona hat uns gezeigt was zählt: unsere Beziehungen. Hier liegt Deine Chance: Was kannst Du für die Beziehungen tun – zum Partner, zu den Kindern, Eltern, Nachbarn, Freunden – aber auch zur Kassiererin an der Kasse. Allein ein liebes Wort tut gut – ein Anruf, ein Brief, ein paar Kekse an der Türklinke oder die Frage, ob man was mitbringen kann, vom Einkauf. Das Tolle ist, es macht uns selbst glücklich, wenn wir Freude wie Konfetti streuen.

Tipp 3: Anerkennen & Neu denken

Jeder wird gebraucht. Die Krankenschwester genauso wie die Ärztin und die wiederum wie die Kindergärtnerinnen und Busfahrerinnen. Auch hier liegt eine von vielen Chancen. Lasst uns jeden Menschen und Beruf gesellschaftlich anerkennen. Bei uns selbst fängt es an. Wem schenken wir Anerkennung oder gar Bewunderung? Da gibt es noch viel zu tun – wir können den Anfang machen – ach übrigens, auch bei uns selbst.

Tipp 4: Wo sind Deine Talente

Es ist so viel Kreativität in der Luft – aus der Not heraus – ist das nicht meistens so? Wenn alles läuft, richten wir uns bequem und kuschelig ein. Jetzt ist die Zeit für Innovationen. Wo liegen Deine Talente, die jetzt mal ans Tageslicht wollen? Und zwar nicht nur im Großen, sondern auch bei uns Zuhause im Kleinen. Was für Dich selbstverständlich ist, mag für andere unerreichbar sein. Wo fühlst Du Dich genervt, weil da jeder Deine Hilfe braucht. Da schlummern vermutlich Talente, die Du nicht siehst. Schau mal, ob Du da etwas draus machen willst.

Erwarte das Beste vom Leben – es steht Dir zu!

Herzlichst, Greta

Gretas greatest Tipps – Teil 6: Gedankenkraft

Gedanken machen Leute

Heute hab ich eins meiner Lieblingsthemen im Gepäck. Es ist die Schaltzentrale für unser Glück. Die Macht der Gedanken. Wer erkennt, dass er nicht das denken muss, was da an Gedanken aufploppt im Gehirn, der erkennt seine Macht.

Denkste? Denkste!

Schon in der Redewendung „sich Gedanken machen“ steckt es ganz offensichtlich drin, dass wir selbst es sind, die die Gedanken machen. Sie fallen nicht vom Himmel in unser Gehirn, auch wenn wir uns das oft einreden. Es fühlt sich so an, als würde es von selbst in uns denken und natürlich ploppt vieles einfach in uns hoch. Aber ob diese Gedanken bleiben oder einfach rausgeworfen werden, das entscheiden selbstverständlich wir. Ich muss nicht annehmen, was mein Hirn aus seinem Hut zaubert. Ich wähle aus.

Warum das so wichtig ist

Marc Aurel war der Meinung, dass auf die Dauer der Zeit unsere Seele die Farbe unserer Gedanken annimmt und das kann ich mit Blick auf mein Leben nur bestätigen. Es lohnt sich, sich einmal selbst beim Denken zuzuschauen. Es macht etwas mit uns, es bestimmt, wie wir in die Welt blicken und uns in der Welt bewegen – wie sich unser Leben anfühlt. Alles startet in dieser Schaltzentrale.

Die Hirnforschung kann beweisen was wir schon lange kennen: Dein Gehirn wird alles tun, damit Du recht behältst. Es wird Dir all das zeigen, was zu Deinem Denkmuster passt. Es sortiert vor – wie eine Google Suchmaschine. Doch hurra, das können wir auch positiv nutzen. Durch eine kleine Änderung der Blickrichtung Deiner Gedanken zu all dem Schönen, was Du erwartest – schon zeigt Dein Gehirn Dir alles, was dazu passt. Wenn Du das verinnerlichst, arbeitet Dein Unterbewusstsein für Dich und Du bekommst eine ganz andere Blickrichtung. Unsere Gedanken bestimmen unsere Handlungen und Emotion – und so fühlt sich dann unser Leben an.

Erst der Gedanke, dann das Gefühl

Unsere Gefühle entstehen aus unseren Gedanken, das weiß die Wissenschaft heute längst. Manchmal stürmen sie wie Kinder ungestüm zur Tür herein. Dann sage ich „Stopp“, schicke die Gedanken, die mir nicht weiterhelfen, zurück vor die Tür. Es ist pure Freiheit, wenn wir anfangen das zu denken, was uns hilft, als das was uns runterzieht. Gedanken machen? Ja! Die, die uns neben dem Schweren auch das Leichte zeigen. Die uns zeigen, wo unser Handlungsspielraum ist. Die uns zum Strahlen und mitten hinein ins Leben bringen – und – warum auch nicht – zum Hüpfen durch die Pfützen.

Herzlichst, Greta

Greta Silver im Fashion Talk

Bestsellerautorin Greta Silver inspiriert uns mit ihrer lebensbejahenden Einstellung nicht nur in ihrer exklusiven Kolumne, sondern auch mit leidenschaftlichen Vorträgen auf exklusiven GERRY WEBER Events.

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