GERRY WEBER
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We care for planet

GERRY WEBER: We care for the planet

Hohe ökologische Ansprüche in der Produktion

GERRY WEBER verpflichtet sich dem Grundsatz, ausschließlich humanökologisch unbedenkliche Produkte anzubieten. Um dieses Ziel nachhaltig und dauerhaft für alle Produktgruppen und Marken zu erreichen, wird ein Qualitätssicherungssystem auf der Basis eines Unternehmensstandards angewandt. Dieser Unternehmensstandard wird durch verschiedene Maßnahmen umgesetzt: Wir wählen unsere weltweiten Rohstofflieferanten gezielt nach Qualifikation aus.

Wir haben einen Anforderungskatalog installiert, der alle produkt- und humanökologischen Mindeststandards umfasst und zum Teil über die gesetzlichen Mindestanforderungen und die Bestimmungen des bekannten OEKO-TEX Standards 100 hinausgeht. Diese sogenannten „Besonderen Bedingungen“ sind von jedem Lieferanten zu unterzeichnen und einzuhalten. Zu ihnen gehört unter anderem die Verpflichtung auf die Einhaltung der Europäischen Chemikalienverordnung REACH (Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of Chemicals), die Chemikalien auflistet, die entweder nur begrenzt oder gar nicht in unseren Endprodukten vorhanden sein dürfen.

Wie energiesparend ist die Herstellung von Mode?

Energiesparende Produktion

Knapper werdende Res­sour­cen, der Schutz des Klimas und die Ener­gie­wen­de zwingen uns zum Umdenken.

Um die kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz des ganzen Unternehmens zu gewährleisten, hat GERRY WEBER im gesamten Unternehmen ein sys­te­ma­ti­sches Ener­gie­ & Umweltma­na­ge­ment nach DIN EN ISO 50001 bzw. ISO 14001 eingeführt, welches vom TÜV Rheinland durch wiederkehrende Audits offiziell zertifiziert wurde.
Wir reduzieren unsere Energiekosten durch die Nutzung von Erdwärme in der Zentrale, den Verzicht von Plastiktüten in den Filialen und den Einsatz eines zentralen Schalt- und Regulierungsinstrumentes, dem Bluebox System, um so unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.


Fur Free Retailer – Tierwohl

GERRY WEBER verzichtet auf den Einsatz von Echtpelz und ist im Jahr 2015 dem internationalen „Fur Free Retailer“-Programm beigetreten. Wir setzen ausschließlich Webpelze ein und halten uns damit an die gegenüber Tier­schutz­ver­bän­den aus­ge­spro­che­ne Selbst­ver­pflich­tung.
Wir verpflichten unsere Lieferanten dazu, alle nationalen und internationalen Gesetze und Regelungen zur artgerechten Tierhaltung einzuhalten. Wir verwenden ausschließlich Leder und Felle aus Nutztierhaltung, also von Tieren, die zur Fleisch- und nicht zur Ledernutzung gezüchtet worden sind.
Gerry Weber: Schutz der Tiere in der Produktion
Zum Schutz und Wohl der Tiere verzichten wir in der Produktion auf:
  • Echtpelz
  • Angorawolle
  • Mohair
  • Federn und Daunen aus Lebendrupf oder der Stopfleberproduktion
  • Mulesing bei Schafen

Wir wollen den Kreislauf schließen!

GERRY WEBER ist eine zukunftsträchtige Kooperation vor dem Hintergrund der Kreislaufwirtschaft und damit auch der Ressourcenschonung eingegangen: Gemeinsam mit dem IKK – Institut für Kunststoff- und Kreislauftechnik (IKK) der Leibniz Universität Hannover arbeiten wir an der Wiederverwertung von Textilien, um Umwelt und Ressourcen langfristig zu schonen.

GERRY WEBER stellt in diesem Zusammenhang die Materialien bereit und erhält im Rücktransfer Erkenntnisse zu recyclingtechnischen Fragestellungen ebenso wie zu Konzepten der Bereiche Design for Recycling und Design for Recyclates. So können wir den Kreislauf dann perspektivisch schließen – ein wichtiger Faktor für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Gestaltung der Prozesse eines Unternehmens.

Das IKK unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres entwickelt in Kooperation mit verschiedenen Industrieunternehmen Verfahren, die eine nachhaltige Wiederverwertung von Textilprodukten und textiler Fasern in Spritzgussbauteilen oder Leichtbauanwendungen ermöglichen soll. „An der Entwicklung innovativer Recycling-Verfahren teilhaben zu können, ist für GERRY WEBER zukunftsweisend und passt in unsere Nachhaltigkeitsstrategie“, erläutert COO Angelika Schindler-Obenhaus. „Dass Abfälle aus der Textilindustrie, jenseits von Upcycling und Second-Hand, einer sinnvollen und ökologisch ausgewogenen Wiederverwertung zugeführt werden, ist für ein nachhaltiges Wirtschaften essenziell. So können Textilien nach dem Ende ihrer Nutzung in Zukunft wertvolle Rohstoffe liefern.“

Wie wird bei GERRY WEBER recycelt?

Recycling bei GERRY WEBER

In Kooperation mit der Firma I:CO haben wir seit Mitte April 2021 in 32 Teststores Recycling-Boxen aufgestellt, in denen gebrauchte Kleidung gesammelt wird.

Unsere Kundinnen können ihre gebrauchte Kleidung und Schuhe aller Marken in den Teststores abgeben und erhalten dafür einen 15% Gutschein auf den nächsten Einkauf. Dieser Gutschein ist direkt einlösbar, mit anderen Aktionen kombinierbar und wird deutschlandweit in allen Stores angenommen.

Kooperation mit I:CO

I:CO ist ein Unternehmen, das getragene Kleidungsstücke bzw. Schuhe recycelt und zur Herstellung von neuen Produkten, wie zum Beispiel Putzlappen oder Malervlies, wiederverwendet. Ein Teil der recycelten Ware wird zur Produktion neuer GERRY WEBER Bügel genutzt. Durch dieses Verfahren wird Abfall reduziert, Ressourcen geschont und die Umwelt entlastet.

GERRY WEBER-Stores, in denen aktuell Sammelboxen zur Verfügung stehen:

Ahlen, Bad Driburg, Bochum Ruhrpark, Bochum-Wattenscheid, Castrop-Rauxel, Dinslaken, Dorsten, Dortmund-Hörde, Düsseldorf-Benrath, Düsseldorf (Nordstraße), Geldern, Gelsenkirchen-Buer, Goch, Herne, Hilden, Kamp-Lintfort, Kassel DEZ, Korbach, Krefeld, Lünen, Menden, Meschede, Mettmann (Einkaufzentrum Königshof), Mönchengladbach-Rheydt, Mülheim, Mülheim Ruhr Forum, Oberhausen (Bero Center, Centro), Ratingen, Remscheid, Soest.